Kindertagespflege Stupsnasen

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Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen:

Wurzeln und Flügel.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Liebe Eltern,

ich freue mich darüber, dass Sie heute mein Konzept lesen.  

   

 

Ein Kind soll Kind sein

Für mich als Mutter, die bei ihren eigenen Kindern Geborgenheit ganz groß geschrieben hat, möchte ich den Allerkleinsten die nötige Fürsorge und Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Zeit zum Trösten und Zuwendung steht im Vordergrund.

Für Kinder im ersten Lebensjahr ist es wichtig, dass durch viel Liebe, Nähe und ständige Präsenz die emotionale Grundlage geschaffen wird, sich sicher zu fühlen.

Mein Motto:

Zeit für Kinder

In meiner Tagespflege schenke ich Kindern Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit. Zeit, Ihnen  zuzuhören, Zeit, um mit ihnen zu spielen; wertvolle Zeit, die ich mit ihnen zusammen verbringe. Dadurch finden sie innere Ruhe und Ausgeglichenheit.

  • Sie bekommen einen geregelten Tagesablauf, der sich an ihren Bedürfnissen individuell orientiert.
  • Sie werden in ihrer aktuellen  Entwicklung wertgeschätzt und liebevoll begleitet.

Der Tagesablauf ist je nach Kind Individuell, vor allem was Ruhezeiten betrifft, doch im Normalfall verläuft ein Tag so:

·         Zeit zum Ankommen

·         Gemeinsames Frühstück

·         Zeit für Angebote

·         Gemeinsames Mittagessen

·         Mittagsschlaf

·         Freispiel (oft auch Draußen)

·         Nachmittagssnack

·         Freispiel (Abholzeit)

Als Tagesmutter verstehe ich mich nicht als Konkurrentin zu Eltern. Mit meinem Angebot gebe ich den Kindern einen Raum, in dem sie sich geborgen fühlen. Meine ganze Zeit widme ich alleine den mir anvertrauten Kindern. Absprachn mit Eltern sind wichtg, Erziehungsvorstellungen werden gemeinsam besprochen

 

Wiederkehrende Rituale unterstützen mich bei meinem Anliegen, wie z .B.

  • den Tag mit einem Frühstück beginnen                             
  • basteln, puzzeln
  • gemeinsam Singen
  • Zählen lernen
  • spielen in der Gruppe
  • Erlebtes und Gefühltes in erste Worte fassen
  • freies Erzählen, was man erlebt hat
  • Aufgaben und Verantwortung übernehmen

Meine Betreuung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder, nach Nähe und Abstand, Spielen, sinnlicher Wahrnehmung, Bewegung - Ruhezeiten, Geborgenheit und Zuwendung.

 

Mein Erziehungsstil

würde ich als partnerschaftlich/demokratisch bezeichnen. Gemeinsam Spaß zu haben ist mir sehr wichtig. Die Folgen des eigenen Tuns zu erlernen, vermittle ich Kindern, indem ich ihnen viel erkläre. Kinder sollen Spaß am Leben  haben und ihre Kindheit genießen – meine Aufgabe ist, sie dabei sinnvoll mit guten Regeln anzuleiten. Regeln sollen Beachtung finden, da sie das Zusammenleben erleichtern und den Kindern auch Halt geben. Am besten kommt dies an, wenn man es vorlebt, und diese Geduld bringe ich zu jeder Zeit auf. Auch gemeinsame Regeln empfinden Kinder als wohltuend und führen durch den Tag, z.B. Hände waschen, bei Tisch Manieren erlernen, sich hilfsbereit zeigen, dabei Anerkennung bekommen, und im gesamten Alltag anderen mit Achtung begegnen und welche zurück erhalten.

 Kinder sollen erst einmal selbst versuchen dürfen, Dinge zu probieren. Wenn ich feststelle, dass die Kinder es nicht alle schaffen bereitet, greife ich ihnen hilfreich und fördernd unter die Arme.

 

Innerhalb der Kinderbetreuung sind meine Schwerpunkte

 Christliche soziale Wertvermittlung

 

aber nicht im religiös herkömmlichen Sinne. Es geht vielmehr darum, Rücksicht auf die Unversehrtheit von sich selbst & anderen zu nehmen. Die Würde des Kindes stets an erster Stelle zu sehen. Durch gemeinsames Tun, z.B. spielen, aufräumen, das Essen teilen. Vorbild sein, gemeinsam an den Tisch zum Essen setzen, den Schwächeren behilflich sein. Toleranz und Akzeptanz gegenüber andern zu zeigen, andere Kulturen wertfrei anzunehmen.

 

Kindern klare Regeln geben

 

die Halt vermitteln und zu eigenverantwortlichem Handeln anregen, z.B. fremdes Eigentum nicht zu zerstören, Bemalung an der Wand selbst wieder entfernen, Konsequenzen erfahren, und alles wieder gut machen zu können.  

Selbstwirksamkeit erleben

 erkennen, ich bin wichtig als Teil in einer Gemeinschaft und kann etwas bewirken. In der sozialen Erziehung lernt das Kind im Rollenspiel sich in unterschiedlichen Möglichkeiten wahrzunehmen, Wünsche und Ideen zu äußern, Konflikte zu lösen, zu kooperieren, sich zu behaupten oder auch mal zurück zu stecken. Es erlebt sich im Vergleich mit den anderen Kindern und empfindet seinen Platz in der Gruppe mal als schwächer, mal als stärker und kann sich darin wiederfinden.

 

 

Alle Alltagssituationen werden

spielerisch kommentiert. Durch Erklären, Erzählen, Zeigen, erweitern Kinder ihren Erlebnis- und Sprachschatz. Wichtig ist mir, den Kindern im Alltag viel Freiraum zu lassen, in dem sie sich entfalten können. Dabei begleite ich sie intensiv, lerne, was ihnen wichtig ist, woran sie Spaß haben, und wo ihre Stärken liegen. Gemeinsame Zeit mit Kindern zu verbringen, sie anzuleiten und zu begleiten fördert ihre Kreativität und Fantasie. Täglich achte ich darauf, dass ausreichend Raum zum Toben und Spielen neben den alltäglichen Verrichtungen bleibt.

Weitere Angebote werden sein:

Gemeinsames Backen, Kochen gemeinsam mit Kindern, Basteln, Verkleiden, Kneten & Malen, Blumen gießen und pflanzen, Steine, Blätter & Kastanien sammeln, Insekten beobachten u.v.m.

Im Garten haben wir ein Hoch-Beet angelegt, und so sehen die Kleinen hautnah, was die Natur hervorbringt. Die Natur erkunden wir auch auf unseren Spaziergängen.

Zu jeder Jahreszeit werden die Veränderungenn in der Natur beobachtet.

Eingewöhnung  

Für die  Eingewöhnung orientiere ich mich klar am „Berliner Modell“; diese Form hat sich in den letzten Jahren sehr bewährt, und ich setze es erfolgreich um. In den ersten Tagen bleiben Mutter oder Vater zusammen mit ihrem Kind bei mir. Hierbei verhalten sie sich bestmöglich passiv im Hintergrund. Am besten ist es, wenn Mutter oder Vater sich ein Plätzchen suchen, von dem aus sie ihr Kind gut sehen können und gleichzeitig als „sicherer Hafen“ im Hintergrund fungieren, zu dem das Kind jederzeit zurückkehren kann. Frühestens am 3.Tag versuchen wir dann behutsam die erste kurze Abnabelung von der Mutter/dem Vater. Die Eltern verabschieden sich dann für das Kind ersichtlich, halten sich außerhalb der  Räumlichkeiten, aber in greifbarer Nähe auf. Nach ca. 10-15 Minuten kommen Mutter oder Vater dann wieder, begrüßen und loben das Kind eingehend.  Direkt im Anschluss empfehle ich, dass die Eltern dann direkt mit dem Kind das Haus verlassen, auch dann, wenn es sich wieder ins Spiel vertiefen möchte. Zum einen genügt es ganz einfach für den Anfang, und zum anderen kann das Kind schon erkennen, dass das Wiederkommen der Eltern auch ein Abschlusspunkt in der Betreuung werden wird. Diese Vorgehensweise erweitern wir dann Zug um Zug, bis das Kind eine deutliche Gewöhnung zeigt. Als ersten Erfolg können wir verbuchen, wenn ich das Kind bereits trösten kann. In der Regel können Sie von einer Zeitspanne von ca. 3 Wochen ausgehen; je nachdem, wie das Kind sich verhält.

Erwartungen an abgebende Eltern

würde ich lieber in „Wünsche an die Eltern“ umtaufen. Es wäre schön, wenn Eltern keine perfekten Kinder und keine perfekten Tagesmütter erwarten. Wir sind alle nicht vollkommen und haben unsere Fehler und Schwächen. Ich lege Wert auf gute Absprachen im Vorfeld, an die sich beide Seiten halten. Auf einen regelmäßigen Austausch über die Entwicklung eines Kindes bin ich angewiesen, damit ich mich auf die Verfassung des Kindes einstellen, bzw. ggf. Änderungen gemeinsam mit den Eltern vornehmen kann. Besondere Vorkommnisse, Verhaltensauffälligkeiten, Konfliktsituationen, Krankheiten müssen vorurteilsfrei besprochen werden  – denn diese Offenheit dient dem Kind. Ich empfinde mich als Partnerin von Eltern, und möchte meine Arbeit zu jederzeit richtig einschätzen und ggf. überdenken können. Für konstruktiv vorgetragene Kritik bin ich dankbar, wünsche mir, dass die Eltern für meine Ratschläg ebenso offen sind.

Unsere Ernährungsansichten

Ich koche ausgewogen und abwechslungsreich.  Bevorzugt werden frische Sachen verwendet.

Der Wochenspeiseplan hängt immer aus

Ausstattung

In meiner Tagespflege finden meine kleinen Gäste einiges was sie schon kennen aber auch viel neues zum entdecken und testen, abgestimmt auf die Altersgruppen von 3 Monaten bis 3 Jahren. Z.B. Bausteine,  Murmelbahn aus Holz,  Holzeisenbahn, Motorikwürfel, Holzpuzzles, Kuscheltiere, Figuren zum Rollenspiel,  Kinderküche mit Zubehör, Puppen, Bobby-Cars, Babyrasseln, Spieltrapez aus Holz, jede Menge Bilderbücher.

Im Garten befindet sich  1 Spielgeräte-Turm, 1 kleine Rutsche, 1 Sandkasten, 1 großes Trampolin und für den Sommer Wasserspiele.

Für Ausflüge in die Natur steht ein Zwillingswagen bereit.

Windeln, Pflegetücher und Hygieneartikel sollen bitte von den Eltern gestellt werden.

Mein Betreuungsangebot

Für 5 Kinder biete ich sowohl Voll-, als auch Teilzeitbetreuung an.

Kinder im Alter von 3 Monaten bis 3 Jahren sind hier herzlich willkommen. Uhrzeiten und mögliche Tage sprechen wir gerne gemeinsam ab.

Qualifikation

Qualifizierte Tagesmutter Juli 2015

10 Jahre Erziehungshilfe in Kinderkrippen ab 3 Monaten

Ausbildung / Fortbildungen

Erste-Hilfe-Kurs am Klein-Kind 19.07.2014

Erste-Hilfe-Kurs am Klein-Kind 13.3 + 14.3.2015

Besondere Erfahrungswerte:

Zwillingsbetreuung

Fremdsprache: Englisch

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